Taschenlampe – Infos, Angebote, Tests & Vergleiche

Viele Taschenlampen getestetTaschenlampe – Infos, Angebote, Tests & Vergleiche

Wir sind Spezialist für Taschenlampen, und zeigen Ihnen mit unseren Taschenlampen Test und Ratgeberthemen alles, was Sie zum Thema Taschenlampe wissen möchten, und schon immer wissen wollten.

Sie werden Interessantes über die Taschenlampe erfahren, und auch Dinge die Sie bisher nicht wussten.
Nun fragen Sie sich, was ist eine Taschenlampe. Eine Taschenlampe ist ein Licht spendendes Stück Metall, welches aus verschiedenen Bauteilen zusammen gefügt wurde.

Es gibt mittlerweile viele unterschiedliche Taschenlampen, die die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten bieten, und die von verschiedenen Stromquellen betrieben werden. Dafür führen wir hier auch den Taschenlampen Test durch, um Ihnen zu zeigen welche Sie brauchen. Aufgrund der vielen Taschenlampen, gibt es natürlich auch verschiedene Modelle. Die meisten werden mit Batterie oder Akkus betrieben, und haben als Leuchtmittel eine kleine Glühbirne oder LED. Natürlich gibt es auch Taschenlampen, die mit Dynamo betrieben werden.
 

Die Geschichte der Taschenlampe

Kleine Taschenlampe brenn – diese Worte hat mit Sicherheit jeder schon mal gehört. Es gibt sogar ein Lied über Taschenlampen, welches genau mit diesen Worten beginnt. 1903 wurde von dem russischen Einwanderer Conrad Hubert in den USA das erste Patent auf eine Taschenlampe angemeldet. Diese sah den heutigen zwar ähnlich, hat aber mit den Taschenlampen von heute fast nichts mehr gemein. Diese Lampen wurden dort Flashlight genannt, weil die Energie der Batterien nur für ein kurzes Aufblitzen reichte. Die 1903 patentierte Taschenlampe konnte über einen Schalter an und aus geknipst werden, und hatte die bis heute verwendete zylindrische Form. Die New Yorker Polizei konnte diese Taschenlampe bei ihren nächtlichen Einsätzen gut gebrauchen, so dass sie aus dem Polizeialltag nicht mehr weg zu denken war. So begann die Erfolgsgeschichte der Taschenlampe.
Verbesserte Batterien und die Entwicklung von Akkus machten die Taschenlampe immer effizienter. Die wohl bis heute bekannteste Marke ist die, 1979 entwickelte, Maglite. Sowohl Abenteurer, Jäger und private Sicherheitsdienste schwören bis heute auf die robuste, aus Aluminium hergestellte Taschenlampe. Eine weitere Revolution war die Weiterentwicklung der, 1962 erstmals verwendeten, LED. Eine Taschenlampe mit LED funktioniert nicht, wie bei einer herkömmlichen Taschenlampe, über die Temperaturerhöhung, sondern durch die Energieübertragung eines Halbleiters. Die entscheidenden Vorteile der LED Taschenlampe gegenüber einer Taschenlampe mit Glühbirne sind die Lichtausbeute, Lebensdauer, Energieverbrauch und die Toleranz gegenüber den Erschütterungen durch Sturz oder Stoß.
 

Welche Arten der Taschenlampen gibt es?

Diese Frage zu beantworten, ist quasi fast unmöglich. Das liegt an der Vielfalt der Einsatzgebiete, und natürlich auch an der Vielfalt der verschiedenen Modellreihen. Die wichtigsten und meist benutzten Taschenlampen sind folgende:

  • LED Taschenlampen
  • Stirnlampen
  • Every Day Carry Lampen
  • Sehr helle Taschenlampen
  • Handlampen
  • Scheinwerfer
  • Outdoor Taschenlampen
  • Aufladbare und Akku Taschenlampen
  • Taschenlampen für den Schlüsselbund
  • Tauchlampen

Natürlich haben die verschiedenen Taschenlampen auch Vor -, und Nachteile. Diese beleuchten wir nun.
 

Vor und Nachteile der einzelnen Taschenlampen.

Fangen wir mal mit der Schlüsselbundtaschenlampe an.
Wer kennt diese Lampe nicht aus seiner Kinderzeit. Mann, waren wir stolz als wir die erste Schlüsselbundtaschenlampe von Oma geschenkt bekamen. Diese Lampe ist mittlerweile auch weiterentwickelt worden, zu einer guten kleinen Lampe. Früher war die Leuchtkraft der Lampe gleich Null. Man konnte auf einen Meter Entfernung schon kein Licht mehr sehen, aber es war toll, vorne das leuchtende Licht sehen zu können. Heutzutage sind diese Schlüsselbundlampen meist schon wesentlich leuchtstärker, können aber im Alltag auch nicht richtig überzeugen.

Als nächstes betrachten wir die Stirnlampen.
Diese Lampe ist besonders bei Outdoor – Abenteurern wie Kletterer oder Biker sehr beliebt. Sie erfreut sich aber auch bei normalen Fahrradfahrern im Straßenverkehr einer immer größer werdenden Beliebtheit. Auch bei der Feuerwehr wird sie mittlerweile auf Helmen, ähnlich wie bei den Kumpels unter Tage, eingesetzt. Der Vorteil dieser Lampen ist der, dass man genau das beleuchtet was man sieht. Denn diese Art der Lampe wird durch den Kopf gesteuert. Aber genau da liegt auch der Nachteil. Denn man beleuchtet nur das, was man mit Kopfdrehen erreicht. Dazu kommt noch die eingeschränkte Reichweite der Lampen.

 

Auch aufladbare oder Akku Lampen sind dabei

Aufladbare oder Akku Taschenlampen haben bei uns im Taschenlampen Test gut abgeschnitten. Aber auch diese Art der Taschenlampen haben Nachteile. Der Größte ist der, dass man immer einen Stromanschluss braucht. Man kann nicht mal eben die Batterien wechseln wie bei herkömmlichen Taschenlampen. Das gleiche gilt für aufladbare Lampen. Da kann man nicht mal die Akkus wechseln, sondern muss die Lampe über Steckdose laden. Vorteile sind, das man keine Batterien mit sich rum tragen muss, und die Handhabung beim Ladevorgang einfach ist. Meist reicht ein Kabel, welches mit der Steckdose verbunden wird.
 

Als nächstes beleuchten wir Handlampen

Da ist besonders die Maglite hervor zu heben. Eine sehr gute Aluminiumtaschenlampe, die auch Erschütterungen ab kann und teilweise auch wasserdicht ist. Wir haben diese Lampe oft im Sicherheitsdienst eingesetzt. Sie hat aber auch den Nachteil, dass sie in der großen Ausführung sehr schwer ist. Der größte Vorteil hingegen, ist die Robustheit und die sehr starke Leuchtkraft.
 

Nun geht’s unter Wasser und betrachten wasserdichte Lampen

Diese sind meist nur für den Einsatz unter Wasser konzipiert. Das liegt daran, dass das Licht im Wasser anders bricht als an Land. Von daher können diese Lampen im normalen Gebrauch kaum eingesetzt werden.
 

Zum Schluss des Taschenlampen Test der Vor und Nachteile schauen wir uns noch Scheinwerfer an

Scheinwerfer werden meist als sehr starke Taschenlampe benötigt. Wobei man da nicht mehr von Taschenlampen sprechen kann. Bei dieser Art Taschenlampen Vor und Nachteile aufzählen ist nicht erforderlich. Die meisten dieser Scheinwerfer werden von großen Firmen eingesetzt.

Einsatzgebiete der Taschenlampen gibt es sehr viele. Sie werden sowohl privat eingesetzt als auch beruflich. Man sollte schon abwägen, für welchen Zweck man eine Taschenlampe benötigt. Im privaten Bereich, wenn man mal eben was sucht, braucht man natürlich keine große, extrem starke Taschenlampe. Anders hingegen wenn man viel unterwegs ist zum Beispiel beim Camping. Auch Autoschrauber benutzen gern starke Lampen um eventuelle Schadstellen besser sehen zu können, und in die hintersten Winkel der Motoren Licht zu bringen. Im beruflichen Feld werden Taschenlampen natürlich besonders bei der Feuerwehr und der Polizei aber auch bei Pannendiensten sehr häufig benötigt. Aber egal welche Taschenlampe Sie kaufen, man sollte immer eine im Haus haben.

Natürlich gibt es auch Dinge, die Sie beim Kauf beachten sollten. Als erstes ist dort mal der Preis. Es sind sehr weite Preisspannen zwischen den Modellen und Ausführungen. Dazu, wie gesagt, sollte man beachten wozu man die Lampe braucht. Denn ein nicht unerhebliches Kriterium ist das Gewicht der Taschenlampen. Sollten Sie auf der Suche nach einer besonders leuchtstarken Taschenlampe sein, benutzen Sie am besten Krypton- oder Xenon-Lampen. Diese haben im Taschenlampen Test ein bis zu 200 Prozent stärkeres Licht geliefert. Auch die Wahl der Lichtquelle spielt eine Rolle. Die Glühbirne leuchtet den ganzen Raum aus, wohin gegen die LED oder Kryptonlampen das Licht bündeln und punktgenau abgeben.

Sie sehen, das Thema Taschenlampe ist sehr komplex und manchmal auch nicht so einfach. Unsere Testberichte und Tipps können Ihnen bei der Wahl der passenden Modelle helfen.